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CreaDiva Charlotte Knappstein
Pressestimmen zum aktuellen Soloprogramm:

Ein Hering zum Frühstück?
Von Charlotte Knappstein

"Theater im e.novum", Lüneburg
am 30. Januar 2004
„Charlotte Knappstein mischt ernste und ironische Momente, die tragikomische Rolle der Leander mit der rauchigen Kehle passt ihr makellos, obwohl sie deutlich jünger ist als die Bühnenfigur.
Und Joachim Goerke spielt dazu den Monsieur Alain mit der schluffigen Eleganz eines abgeklärten Pianisten, der alle Lieder kennt.
Auch das Programm, eine gute Stunde ohne Pause, ist klug bemessen. Da hatte das Publikum noch jede Menge Luft und Lust auf drei bis vier Zugaben.“
Lüneburger Landeszeitung vom 2. Februar 2004


Kulturelle Landpartie am 9. Mai 2002
"Dabei holt Knappstein die Diva aus dem Rampenlicht und zeigt sie als gealterten Showstar, der von der Schnapsflasche leichter angezogen wird als vom Frisiertisch. Charlotte Knappstein schafft den Spagat, die Leander nicht in ein schlechtes Licht zu rücken. Im Gegenteil: Sie...gewinnt die Herzen mit Klassikern wie "Nur nicht aus Liebe weinen" .
vom 13. Mai 2002

Bürgermeisterhof Salzwedel am 18. Januar 2002
"...Knappstein erweckte den Mythos aufs Neue, sang in Leandermanier über Liebe, Sünde und Wunder. Wenn Zarah eines verstand, dann war es das Melodramatische, denn "davon geht die Welt nicht unter, einmal wird sie ja noch gebraucht".
Knappstein verstand es , solch legendären Zeilen erneut Leben einzuhauchen....Das Publikum erlebte Kleinkunst ganz groß."
Salzwedeler Volksstimme vom 21. Januar 2002

Ökodorf Sieben Linden in Poppau, 3. Februar 2002
"Heiter, mitreißend, ungewöhnlich präsentierte sich die Schauspielerin und Sängerin Charlotte Knappstein, die mit samtiger Altstimme und elegantem Outfit in die längst vergessen gemeinte Ära des Weltstars Zarah Leander entführte.
Der Auftakt der Veranstaltungsreihe Kultur im Sonntagscafe´ in Poppau war ein voller Erfolg....und spätestens beim Konzert wurde klar: Es war die Reise wert."
Klötzer Volksstimme vom 5.Februar 2002

Bibliothek Salzwedel, 6.12.2001
"Ein Hering zum Frühstück heißt das Soloprogramm der Schauspielerin und Sängerin Charlotte Knappstein, eine sehr gekonnt arrangierte Mischung aus Anekdoten und Liedern.
Die rauchige Stimme, das rollende R und die Gesten einer großen Dame: Es stimmt einfach Alles. Vom Pianisten Joachim Goerke ganz zu schweigen. Das Zusammenspiel zwischen den beiden ist perfekt (...)"
Salzwedeler Volksstimme vom 8. 12. 2001


Pressestimmen zu anderen Soloprogrammen

Nach mir ist man Süchtig!
Von Peter Lund, Premiere Mannheim 1997

Staatstheater Saarbrücken vom 24. Februar 1999
"Nicht zuletzt dank der hervorragenden Darstellerin: Wer an die Leander denkt, denkt von nun an auch an Charlotte Knappstein. Bei dem knapp zweistündigen Bühnensolo (...) gibt Knappstein den pfiffig modifizierten Liedern Chanson-Tiefgang. Und sie zeichnet das Bild einer starken und zugleich schwachen Frau. (..)
Verdienter Riesenapplaus für einen musikalischen Abend zum Nach-Denken."
Saarbrücker Zeitung vom 26.2.1999

Theater im Badhaus, Rottweil vom 4.4.1998
"Ein Lichtkegel gleißt auf. Schmollmündig fokussiert die Dame das Mikro. Ein waffenscheinpflichtiger Augenaufschlag –" Ich bin ein Star" raunt sie ins Chromgeflecht des Tonabnehmers. Alle Achtung: Charlotte Knappstein kann schon
Einiges hervorzaubern von Charme und Stimmkraft der Leander. Rauh, spröde und zugleich warm und glanzvoll färbt sie ihr wuchtiges Organ. Und wie sie spitzzüngig, süffisant und spöttisch die Heile –Welt- Illusion unterhöhlt – das hat Format
Zumal Stefan Haselhoff es am Flügel gewitzt flankiert. (...)Dieses fein skizzierte Spannungsfeld zwischen faszinierender Künstlerin und politikblinder Opportunistin gab dem Abend gehörig Zunder. Und Charme nicht zu knapp."
Aus: Schwäbische Zeitung vom 4. April 1998

Studiobühne des Staatstheaters Wiesbaden vom 28.2.1998
"Doch sie belässt es nicht dabei, die Leander darzustellen. Sie hat sich auch mit der Person auseinandergesetzt, versucht, nachzuzeichnen, warum die Leander das tat, was sie tat.
Dabei klagt sie nicht an, richtet nicht, sondern malt das Bild einer Frau, die für ihre Karriere beinahe alles tun würde und es kann, weil sie nur in sehr seltenen Momenten reflektiert, was sie da tut.
Charlotte Knappstein karikiert die Diva nicht, sondern vermenschlicht sie sehr gelungen. So gelingt es Knappstein dank der Vorlage von Peter Lund, das Bild einer gleichzeitig großen und kleinmütigen Frau zu zeichnen. Sie stürzt den Star nicht vom Sockel, sondern fügt gewissermaßen nur eine Gedenktafel hinzu, auf der alles ein wenig relativiert wird."
Aus : Wiesbadener Tageblatt vom 2.3.1998


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